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		<copyright>© 2017 The Other Side</copyright>
		<itunes:subtitle>Der Popkultur-Podcast</itunes:subtitle>
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					<title>Nacha Vollenweider – Fußnoten &#124; Grundsatz</title>
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					<pubDate>Mon, 25 Sep 2017 19:30:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Irgendwie lebe ich in zwei Welten gleichzeitig. Es gibt unzählige Kniffe, um in einer Erzählung zwei Zeitebenen oder zwei Stränge einer Geschichte miteinander zu verzahnen. Nacha Vollenweider hat sich dafür grafische Fußnoten ausgedacht. Ein Ding oder Personen im Hier und Jetzt erinnern ihre Protagonistin in der Graphic Novel Fußnoten an Anekdoten aus ihrer Vergangenheit. Wie<div><a class="btn-filled btn" href="http://popfeuilleton.de/nacha-vollenweider-fussnoten-grundsatz/" title="Nacha Vollenweider – Fußnoten &#124; Grundsatz">Read More</a></div>]]></description>
					<itunes:subtitle><![CDATA[Irgendwie lebe ich in zwei Welten gleichzeitig. Es gibt unzählige Kniffe, um in einer Erzählung zwei Zeitebenen oder zwei Stränge einer Geschichte miteinander zu verzahnen. Nacha Vollenweider hat sich dafür grafische Fußnoten ausgedacht. Ein Ding oder Pe]]></itunes:subtitle>
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																														<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Irgendwie lebe ich in zwei Welten gleichzeitig.</strong></p></blockquote>
<p>Es gibt unzählige Kniffe, um in einer Erzählung zwei Zeitebenen oder zwei Stränge einer Geschichte miteinander zu verzahnen. Nacha Vollenweider hat sich dafür grafische Fußnoten ausgedacht. Ein Ding oder Personen im Hier und Jetzt erinnern ihre Protagonistin in der Graphic Novel <i>Fußnoten</i> an Anekdoten aus ihrer Vergangenheit. Wie bei einer guten, aufgeblasen-wissenschaftlichen Arbeit nehmen die Fußnoten deutlich mehr Raum ein als die Rahmenhandlung.</p>
<p>Nacha Vollenweider erzählt in <i>Fußnoten</i> von sich und ihrer Familie, aber auch von Migration ganz allgemein. Ob Nacha Vollenweider gern in zwei Welten gleichzeitig lebt oder ob sie das anstrengt, hat Thibaud sie gefragt.</p>
<p><a href="http://www.avant-verlag.de/comic/fussnoten">Nacha Vollenweider – Fußnoten, 2016, 205 Seiten</a>.</p>
<p>Danke an Dani Schremser, die grundsätzlich dem Grundsatz ihre Stimme leiht.</p>
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					<itunes:summary><![CDATA[<blockquote><p><strong>Irgendwie lebe ich in zwei Welten gleichzeitig.</strong></p></blockquote>
<p>Es gibt unzählige Kniffe, um in einer Erzählung zwei Zeitebenen oder zwei Stränge einer Geschichte miteinander zu verzahnen. Nacha Vollenweider hat sich dafür grafische Fußnoten ausgedacht. Ein Ding oder Personen im Hier und Jetzt erinnern ihre Protagonistin in der Graphic Novel <i>Fußnoten</i> an Anekdoten aus ihrer Vergangenheit. Wie bei einer guten, aufgeblasen-wissenschaftlichen Arbeit nehmen die Fußnoten deutlich mehr Raum ein als die Rahmenhandlung.</p>
<p>Nacha Vollenweider erzählt in <i>Fußnoten</i> von sich und ihrer Familie, aber auch von Migration ganz allgemein. Ob Nacha Vollenweider gern in zwei Welten gleichzeitig lebt oder ob sie das anstrengt, hat Thibaud sie gefragt.</p>
<p><a href="http://www.avant-verlag.de/comic/fussnoten">Nacha Vollenweider – Fußnoten, 2016, 205 Seiten</a>.</p>
<p>Danke an Dani Schremser, die grundsätzlich dem Grundsatz ihre Stimme leiht.</p>
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					<googleplay:description><![CDATA[<blockquote><p><strong>Irgendwie lebe ich in zwei Welten gleichzeitig.</strong></p></blockquote>
<p>Es gibt unzählige Kniffe, um in einer Erzählung zwei Zeitebenen oder zwei Stränge einer Geschichte miteinander zu verzahnen. Nacha Vollenweider hat sich dafür grafische Fußnoten ausgedacht. Ein Ding oder Personen im Hier und Jetzt erinnern ihre Protagonistin in der Graphic Novel <i>Fußnoten</i> an Anekdoten aus ihrer Vergangenheit. Wie bei einer guten, aufgeblasen-wissenschaftlichen Arbeit nehmen die Fußnoten deutlich mehr Raum ein als die Rahmenhandlung.</p>
<p>Nacha Vollenweider erzählt in <i>Fußnoten</i> von sich und ihrer Familie, aber auch von Migration ganz allgemein. Ob Nacha Vollenweider gern in zwei Welten gleichzeitig lebt oder ob sie das anstrengt, hat Thibaud sie gefragt.</p>
<p><a href="http://www.avant-verlag.de/comic/fussnoten">Nacha Vollenweider – Fußnoten, 2016, 205 Seiten</a>.</p>
<p>Danke an Dani Schremser, die grundsätzlich dem Grundsatz ihre Stimme leiht.</p>
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					<title>Die Liste – 1. 2001: Odyssee im Weltraum</title>
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					<pubDate>Sat, 09 Sep 2017 07:09:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kennt ihr das? Ständig bekommt man Bücher, Serien, Filme und Musik empfohlen, von allen möglichen Freunden, Verwandten und Partybekanntschaften. Aber Zeit das alles zu hören, zu sehen und zu lesen hat man irgendwie nie. Mir geht es so, deswegen habe ich auf meinem iPhone ne Liste, die sich einfach &#8220;Die Liste&#8221; nennt. Auf die Liste<div><a class="btn-filled btn" href="http://popfeuilleton.de/liste01-odyssee/" title="Die Liste – 1. 2001: Odyssee im Weltraum">Read More</a></div>]]></description>
					<itunes:subtitle><![CDATA[Kennt ihr das? Ständig bekommt man Bücher, Serien, Filme und Musik empfohlen, von allen möglichen Freunden, Verwandten und Partybekanntschaften. Aber Zeit das alles zu hören, zu sehen und zu lesen hat man irgendwie nie. Mir geht es so, deswegen habe ich ]]></itunes:subtitle>
											<itunes:keywords>Film,Kino,Liste,Stanley Kubrick</itunes:keywords>
																														<content:encoded><![CDATA[<div class="">Kennt ihr das? Ständig bekommt man Bücher, Serien, Filme und Musik empfohlen, von allen möglichen Freunden, Verwandten und Partybekanntschaften. Aber Zeit das alles zu hören, zu sehen und zu lesen hat man irgendwie nie. Mir geht es so, deswegen habe ich auf meinem iPhone ne Liste, die sich einfach &#8220;Die Liste&#8221; nennt. Auf die Liste schreibe ich alles, was ich so empfohlen bekomme von Brechts Dreigroschenoper bis Legend of Zelda: Ocarina of Time – aber die Liste wird eher länger, nicht kürzer, weil ich es nicht schaffe, sie abzuarbeiten. Das will ich jetzt ändern. Mein neuer Versuch im Popfeuilleton heißt deswegen einfach &#8220;Die Liste&#8221;, darin will ich klären, warum es manche Werke schaffen, uns so sehr zu faszinieren, dass wir sie weiterempfehlen, warum man sich so gegen manche Empfehlungen sträubt und welche Geschichten Menschen zu den ikonischen Werken zu erzählen haben. Das erste Werk ist <strong>2001: Odyssee im Weltraum.</strong></div>
<p> <a href="http://popfeuilleton.de/liste01-odyssee/#more-621" class="more-link"><span aria-label="Die Liste – 1. 2001: Odyssee im Weltraum weiterlesen">(mehr &hellip;)</span></a></p>
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					<itunes:summary><![CDATA[<div class="">Kennt ihr das? Ständig bekommt man Bücher, Serien, Filme und Musik empfohlen, von allen möglichen Freunden, Verwandten und Partybekanntschaften. Aber Zeit das alles zu hören, zu sehen und zu lesen hat man irgendwie nie. Mir geht es so, deswegen habe ich auf meinem iPhone ne Liste, die sich einfach &#8220;Die Liste&#8221; nennt. Auf die Liste schreibe ich alles, was ich so empfohlen bekomme von Brechts Dreigroschenoper bis Legend of Zelda: Ocarina of Time – aber die Liste wird eher länger, nicht kürzer, weil ich es nicht schaffe, sie abzuarbeiten. Das will ich jetzt ändern. Mein neuer Versuch im Popfeuilleton heißt deswegen einfach &#8220;Die Liste&#8221;, darin will ich klären, warum es manche Werke schaffen, uns so sehr zu faszinieren, dass wir sie weiterempfehlen, warum man sich so gegen manche Empfehlungen sträubt und welche Geschichten Menschen zu den ikonischen Werken zu erzählen haben. Das erste Werk ist <strong>2001: Odyssee im Weltraum.</strong></div>
<p> <a href="http://popfeuilleton.de/liste01-odyssee/#more-621" class="more-link"><span aria-label="Die Liste – 1. 2001: Odyssee im Weltraum weiterlesen">(mehr &hellip;)</span></a></p>
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					<googleplay:description><![CDATA[<div class="">Kennt ihr das? Ständig bekommt man Bücher, Serien, Filme und Musik empfohlen, von allen möglichen Freunden, Verwandten und Partybekanntschaften. Aber Zeit das alles zu hören, zu sehen und zu lesen hat man irgendwie nie. Mir geht es so, deswegen habe ich auf meinem iPhone ne Liste, die sich einfach &#8220;Die Liste&#8221; nennt. Auf die Liste schreibe ich alles, was ich so empfohlen bekomme von Brechts Dreigroschenoper bis Legend of Zelda: Ocarina of Time – aber die Liste wird eher länger, nicht kürzer, weil ich es nicht schaffe, sie abzuarbeiten. Das will ich jetzt ändern. Mein neuer Versuch im Popfeuilleton heißt deswegen einfach &#8220;Die Liste&#8221;, darin will ich klären, warum es manche Werke schaffen, uns so sehr zu faszinieren, dass wir sie weiterempfehlen, warum man sich so gegen manche Empfehlungen sträubt und welche Geschichten Menschen zu den ikonischen Werken zu erzählen haben. Das erste Werk ist <strong>2001: Odyssee im Weltraum.</strong></div>
<p> <a href="http://popfeuilleton.de/liste01-odyssee/#more-621" class="more-link"><span aria-label="Die Liste – 1. 2001: Odyssee im Weltraum weiterlesen">(mehr &hellip;)</span></a></p>
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					<title>Anna Weidenholzer &#124; Grundsatz</title>
					<link>http://popfeuilleton.de/anna-weidenholzer-weshalb-herren-seesterne-tragen/</link>
					<pubDate>Sat, 15 Jul 2017 07:00:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir alle sollten an jemandem festhalten, damit er oder sie nicht auseinanderfällt. In einem einzigen Satz steckt manchmal eine komplette Anleitung für ein glückliches Leben. Und genau danach sucht Karl: nach den Gründen für Glück. Er reist in einen Ferienort, um dort die Bedingungen für ein zufriedenes Leben zu erforschen. In einem seiner ermöchtesogern-wissenschaftlichen Interviews<div><a class="btn-filled btn" href="http://popfeuilleton.de/anna-weidenholzer-weshalb-herren-seesterne-tragen/" title="Anna Weidenholzer &#124; Grundsatz">Read More</a></div>]]></description>
					<itunes:subtitle><![CDATA[Wir alle sollten an jemandem festhalten, damit er oder sie nicht auseinanderfällt. In einem einzigen Satz steckt manchmal eine komplette Anleitung für ein glückliches Leben. Und genau danach sucht Karl: nach den Gründen für Glück. Er reist in einen Ferie]]></itunes:subtitle>
											<itunes:keywords>Glück,Literatur,Mitmenschlichkeit,Solidarität</itunes:keywords>
																														<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>Wir alle sollten an jemandem festhalten, damit er oder sie nicht auseinanderfällt.</strong></p>
</blockquote>
<p>In einem einzigen Satz steckt manchmal eine komplette Anleitung für ein glückliches Leben. Und genau danach sucht Karl: nach den Gründen für Glück. Er reist in einen Ferienort, um dort die Bedingungen für ein zufriedenes Leben zu erforschen. In einem seiner ermöchtesogern-wissenschaftlichen Interviews fällt dieser <em>Grundsatz</em>. Karl ist der Protagonist in Anna Weidenholzers Roman <em>Weshalb die Herren Seesterne</em> tragen.</p>
<p>Mit dabei: <em>Die Woche</em> von Vincent Raßfeld und die <em>Grunsatz</em>-Stimme von Dani Schremser</p>
<p>Das Buch:<a href="http://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/weshalb-die-herren-seesterne-tragen.html"> Anna Weidenholzer – Weshalb die Herren Seesterne tragen, 2016, 190 Seiten</a>.</p>
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					<itunes:summary><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>Wir alle sollten an jemandem festhalten, damit er oder sie nicht auseinanderfällt.</strong></p>
</blockquote>
<p>In einem einzigen Satz steckt manchmal eine komplette Anleitung für ein glückliches Leben. Und genau danach sucht Karl: nach den Gründen für Glück. Er reist in einen Ferienort, um dort die Bedingungen für ein zufriedenes Leben zu erforschen. In einem seiner ermöchtesogern-wissenschaftlichen Interviews fällt dieser <em>Grundsatz</em>. Karl ist der Protagonist in Anna Weidenholzers Roman <em>Weshalb die Herren Seesterne</em> tragen.</p>
<p>Mit dabei: <em>Die Woche</em> von Vincent Raßfeld und die <em>Grunsatz</em>-Stimme von Dani Schremser</p>
<p>Das Buch:<a href="http://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/weshalb-die-herren-seesterne-tragen.html"> Anna Weidenholzer – Weshalb die Herren Seesterne tragen, 2016, 190 Seiten</a>.</p>
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					<googleplay:description><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>Wir alle sollten an jemandem festhalten, damit er oder sie nicht auseinanderfällt.</strong></p>
</blockquote>
<p>In einem einzigen Satz steckt manchmal eine komplette Anleitung für ein glückliches Leben. Und genau danach sucht Karl: nach den Gründen für Glück. Er reist in einen Ferienort, um dort die Bedingungen für ein zufriedenes Leben zu erforschen. In einem seiner ermöchtesogern-wissenschaftlichen Interviews fällt dieser <em>Grundsatz</em>. Karl ist der Protagonist in Anna Weidenholzers Roman <em>Weshalb die Herren Seesterne</em> tragen.</p>
<p>Mit dabei: <em>Die Woche</em> von Vincent Raßfeld und die <em>Grunsatz</em>-Stimme von Dani Schremser</p>
<p>Das Buch:<a href="http://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/weshalb-die-herren-seesterne-tragen.html"> Anna Weidenholzer – Weshalb die Herren Seesterne tragen, 2016, 190 Seiten</a>.</p>
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					<title>Heinz Strunk &#124; Grundsatz</title>
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					<pubDate>Sat, 01 Jul 2017 16:31:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einem ungeschriebenen Gesetz zufolge kann man Ausstrahlung nämlich ebenso wenig lernen wie Sympathie. &#160; Wie bekomme ich eine Frau rum? Jürgen Dose, Protagonist im neuen Roman von Heinz Strunk, hat wohl die Antwort darauf gefunden. Der arme Willi. Heinz Strunk – Jürgen, 2017.]]></description>
					<itunes:subtitle><![CDATA[Einem ungeschriebenen Gesetz zufolge kann man Ausstrahlung nämlich ebenso wenig lernen wie Sympathie. &#160; Wie bekomme ich eine Frau rum? Jürgen Dose, Protagonist im neuen Roman von Heinz Strunk, hat wohl die Antwort darauf gefunden. Der arme Willi. He]]></itunes:subtitle>
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																														<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>Einem ungeschriebenen Gesetz zufolge kann man Ausstrahlung nämlich<br />
</strong><strong>ebenso wenig lernen wie Sympathie.</strong></p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie bekomme ich eine Frau rum? Jürgen Dose, Protagonist im neuen Roman von Heinz Strunk, hat wohl die Antwort darauf gefunden. Der arme Willi.</p>
<p><a href="https://www.rowohlt.de/hardcover/heinz-strunk-juergen.html">Heinz Strunk – Jürgen, 2017</a>.<a href="https://www.rowohlt.de/hardcover/heinz-strunk-juergen.html"></a></p>
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<p style="text-align: center;"><strong>Einem ungeschriebenen Gesetz zufolge kann man Ausstrahlung nämlich<br />
</strong><strong>ebenso wenig lernen wie Sympathie.</strong></p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie bekomme ich eine Frau rum? Jürgen Dose, Protagonist im neuen Roman von Heinz Strunk, hat wohl die Antwort darauf gefunden. Der arme Willi.</p>
<p><a href="https://www.rowohlt.de/hardcover/heinz-strunk-juergen.html">Heinz Strunk – Jürgen, 2017</a>.<a href="https://www.rowohlt.de/hardcover/heinz-strunk-juergen.html"></a></p>
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					<googleplay:description><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: center;"><strong>Einem ungeschriebenen Gesetz zufolge kann man Ausstrahlung nämlich<br />
</strong><strong>ebenso wenig lernen wie Sympathie.</strong></p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie bekomme ich eine Frau rum? Jürgen Dose, Protagonist im neuen Roman von Heinz Strunk, hat wohl die Antwort darauf gefunden. Der arme Willi.</p>
<p><a href="https://www.rowohlt.de/hardcover/heinz-strunk-juergen.html">Heinz Strunk – Jürgen, 2017</a>.<a href="https://www.rowohlt.de/hardcover/heinz-strunk-juergen.html"></a></p>
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							<item>
					<title>Naivität ist Voraussetzung für die Fortpflanzung,</title>
					<link>http://popfeuilleton.de/anke-stelling-fuersorge/</link>
					<pubDate>Fri, 12 May 2017 08:13:13 +0000</pubDate>
					<dc:creator></dc:creator>
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					<description><![CDATA[… welche zudem ein biologischer und kein vernunftgesteuerter Vorgang ist. Ein Satz der klingt, als sei Kinderkriegen oder Nichtkriegen niemals eine bewusste Entscheidung. Es ist ein Satz, in dem mehr steckt. Er beschreibt die bewusste Entscheidung für Bewusstlosigkeit, anders gesagt für Naivität. Denn man braucht sie, um sich für Kinder zu entscheiden, meint die Mutter<div><a class="btn-filled btn" href="http://popfeuilleton.de/anke-stelling-fuersorge/" title="Naivität ist Voraussetzung für die Fortpflanzung,">Read More</a></div>]]></description>
					<itunes:subtitle><![CDATA[… welche zudem ein biologischer und kein vernunftgesteuerter Vorgang ist. Ein Satz der klingt, als sei Kinderkriegen oder Nichtkriegen niemals eine bewusste Entscheidung. Es ist ein Satz, in dem mehr steckt. Er beschreibt die bewusste Entscheidung für Be]]></itunes:subtitle>
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																														<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>… welche zudem ein biologischer und kein vernunftgesteuerter Vorgang ist.</p></blockquote>
<p>Ein Satz der klingt, als sei Kinderkriegen oder Nichtkriegen niemals eine bewusste Entscheidung. Es ist ein Satz, in dem mehr steckt. Er beschreibt die bewusste Entscheidung für Bewusstlosigkeit, anders gesagt für Naivität. Denn man braucht sie, um sich für Kinder zu entscheiden, meint die Mutter und Autorin Anke Stelling, aus dessen Feder dieser <em>Grundsatz</em> stammt. Geschrieben hat sie ihn im Roman <em>Fürsorge</em>.</p>
<p><a href="http://verbrecherverlag.de/book/detail/886">Anke Stelling – Fürsorge, 2017, 171 Seiten</a>.</p>
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					<itunes:summary><![CDATA[<blockquote><p>… welche zudem ein biologischer und kein vernunftgesteuerter Vorgang ist.</p></blockquote>
<p>Ein Satz der klingt, als sei Kinderkriegen oder Nichtkriegen niemals eine bewusste Entscheidung. Es ist ein Satz, in dem mehr steckt. Er beschreibt die bewusste Entscheidung für Bewusstlosigkeit, anders gesagt für Naivität. Denn man braucht sie, um sich für Kinder zu entscheiden, meint die Mutter und Autorin Anke Stelling, aus dessen Feder dieser <em>Grundsatz</em> stammt. Geschrieben hat sie ihn im Roman <em>Fürsorge</em>.</p>
<p><a href="http://verbrecherverlag.de/book/detail/886">Anke Stelling – Fürsorge, 2017, 171 Seiten</a>.</p>
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					<googleplay:description><![CDATA[<blockquote><p>… welche zudem ein biologischer und kein vernunftgesteuerter Vorgang ist.</p></blockquote>
<p>Ein Satz der klingt, als sei Kinderkriegen oder Nichtkriegen niemals eine bewusste Entscheidung. Es ist ein Satz, in dem mehr steckt. Er beschreibt die bewusste Entscheidung für Bewusstlosigkeit, anders gesagt für Naivität. Denn man braucht sie, um sich für Kinder zu entscheiden, meint die Mutter und Autorin Anke Stelling, aus dessen Feder dieser <em>Grundsatz</em> stammt. Geschrieben hat sie ihn im Roman <em>Fürsorge</em>.</p>
<p><a href="http://verbrecherverlag.de/book/detail/886">Anke Stelling – Fürsorge, 2017, 171 Seiten</a>.</p>
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					<title>Du bist immer weniger geworden, hörte er Marlis sagen.</title>
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					<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 15:43:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Erste Sätze aus Romanen werden beachtet, gelobt, ausgezeichnet und totanalysiert. Manchmal steckt da auch die Essenz des Buchs drin. Manchmal nicht. Der Auftakt der Reihe Grundsatz, in der wir jedes Mal einen Satz mitten aus einem Roman picken und die Autorin fragen, was sie sich dabei gedacht hat. Sabine Grubers Daldossi oder Das Leben des Augenblicks ist der Blick<div><a class="btn-filled btn" href="http://popfeuilleton.de/sabine-gruber-daldossi/" title="Du bist immer weniger geworden, hörte er Marlis sagen.">Read More</a></div>]]></description>
					<itunes:subtitle><![CDATA[Erste Sätze aus Romanen werden beachtet, gelobt, ausgezeichnet und totanalysiert. Manchmal steckt da auch die Essenz des Buchs drin. Manchmal nicht. Der Auftakt der Reihe Grundsatz, in der wir jedes Mal einen Satz mitten aus einem Roman picken und die Au]]></itunes:subtitle>
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																														<content:encoded><![CDATA[<p>Erste Sätze aus Romanen werden beachtet, gelobt, ausgezeichnet und totanalysiert. Manchmal steckt da auch die Essenz des Buchs drin. Manchmal nicht. Der Auftakt der Reihe <em>Grundsatz</em>, in der wir jedes Mal einen Satz mitten aus einem Roman picken und die Autorin fragen, was sie sich dabei gedacht hat.</p>
<p>Sabine Grubers <em>Daldossi oder Das Leben des Augenblicks</em> ist der Blick hinter den Sucher eines Kriegsfotografen. Es ist der Blick in die Seele Bruno Daldossis, der seine Seele in Kriegsgebieten kaputtgeschossen hat – mit der Kamera. Er ist: weniger geworden.</p>
<p><a href="http://www.chbeck.de/Gruber-Daldossi-Leben-Augenblicks/productview.aspx?product=16551072">Sabine Gruber – Daldossi oder Das Leben des Augenblicks, 2016, 315 Seiten</a>.</p>
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<p>Sabine Grubers <em>Daldossi oder Das Leben des Augenblicks</em> ist der Blick hinter den Sucher eines Kriegsfotografen. Es ist der Blick in die Seele Bruno Daldossis, der seine Seele in Kriegsgebieten kaputtgeschossen hat – mit der Kamera. Er ist: weniger geworden.</p>
<p><a href="http://www.chbeck.de/Gruber-Daldossi-Leben-Augenblicks/productview.aspx?product=16551072">Sabine Gruber – Daldossi oder Das Leben des Augenblicks, 2016, 315 Seiten</a>.</p>
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					<googleplay:description><![CDATA[<p>Erste Sätze aus Romanen werden beachtet, gelobt, ausgezeichnet und totanalysiert. Manchmal steckt da auch die Essenz des Buchs drin. Manchmal nicht. Der Auftakt der Reihe <em>Grundsatz</em>, in der wir jedes Mal einen Satz mitten aus einem Roman picken und die Autorin fragen, was sie sich dabei gedacht hat.</p>
<p>Sabine Grubers <em>Daldossi oder Das Leben des Augenblicks</em> ist der Blick hinter den Sucher eines Kriegsfotografen. Es ist der Blick in die Seele Bruno Daldossis, der seine Seele in Kriegsgebieten kaputtgeschossen hat – mit der Kamera. Er ist: weniger geworden.</p>
<p><a href="http://www.chbeck.de/Gruber-Daldossi-Leben-Augenblicks/productview.aspx?product=16551072">Sabine Gruber – Daldossi oder Das Leben des Augenblicks, 2016, 315 Seiten</a>.</p>
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					<title>Der Greisheit letzter Stuss</title>
					<link>http://popfeuilleton.de/der-greisheit-letzter-stuss/</link>
					<pubDate>Sat, 26 Nov 2016 18:45:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Theater für Baby, Theater für Katzen, Stream statt Theatersaal – Moritz Hartmann ist keiner, der im Theatersessel versumpft. Aber auch keiner, der die stilvollen roten Klappsitze scheut wie der Schauspieler den Blackout. Wir haben ihn ins Wiener Volkstheater (aka Hochkulturtempel) geschickt. Als eine Art Mutprobe. Foto: Jan Russezki]]></description>
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																														<content:encoded><![CDATA[<p>Theater für Baby, Theater für Katzen, Stream statt Theatersaal – Moritz Hartmann ist keiner, der im Theatersessel versumpft. Aber auch keiner, der die stilvollen roten Klappsitze scheut wie der Schauspieler den Blackout. Wir haben ihn ins Wiener Volkstheater (aka Hochkulturtempel) geschickt. Als eine Art Mutprobe.</p>
<p><em>Foto: Jan Russezki</em></p>
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					<itunes:summary><![CDATA[<p>Theater für Baby, Theater für Katzen, Stream statt Theatersaal – Moritz Hartmann ist keiner, der im Theatersessel versumpft. Aber auch keiner, der die stilvollen roten Klappsitze scheut wie der Schauspieler den Blackout. Wir haben ihn ins Wiener Volkstheater (aka Hochkulturtempel) geschickt. Als eine Art Mutprobe.</p>
<p><em>Foto: Jan Russezki</em></p>
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					<googleplay:description><![CDATA[<p>Theater für Baby, Theater für Katzen, Stream statt Theatersaal – Moritz Hartmann ist keiner, der im Theatersessel versumpft. Aber auch keiner, der die stilvollen roten Klappsitze scheut wie der Schauspieler den Blackout. Wir haben ihn ins Wiener Volkstheater (aka Hochkulturtempel) geschickt. Als eine Art Mutprobe.</p>
<p><em>Foto: Jan Russezki</em></p>
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					<title>Freizügigkeits-Zügelung</title>
					<link>http://popfeuilleton.de/freizuegigkeits-zuegelung/</link>
					<pubDate>Sat, 26 Nov 2016 18:15:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das soziale Europa fährt rückwärts. Statt einfacher, soll das Leben in einem anderen EU-Land schwerer werden. So plant es Arbeitsministerin Andrea Nahles. Unsere Quotenfranzösin Coline Eberhard macht das fertig. Sie schläft nicht mehr und hört Stimmen.]]></description>
					<itunes:subtitle><![CDATA[Das soziale Europa fährt rückwärts. Statt einfacher, soll das Leben in einem anderen EU-Land schwerer werden. So plant es Arbeitsministerin Andrea Nahles. Unsere Quotenfranzösin Coline Eberhard macht das fertig. Sie schläft nicht mehr und hört Stimmen.]]></itunes:subtitle>
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																														<content:encoded><![CDATA[<p>Das soziale Europa fährt rückwärts. Statt einfacher, soll das Leben in einem anderen EU-Land schwerer werden. <a href="https://www.tagesschau.de/inland/nahles-eu-auslaender-101.html">So plant es Arbeitsministerin Andrea Nahles</a>. Unsere Quotenfranzösin Coline Eberhard macht das fertig. Sie schläft nicht mehr und hört Stimmen.</p>
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					<title>Gianna aus Brasilien &#124; Filterbubble</title>
					<link>http://popfeuilleton.de/gianna-aus-brasilien-filterbubble/</link>
					<pubDate>Sat, 29 Oct 2016 17:50:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Internet sind Alle gleich und das Internet ist für Alle gleich. Weit gefehlt: Je nachdem wer und wo man ist, wird das Netz anders gefiltert. Alice Hasters sticht solche Filterbubbles auf und guckt mit Menschen aus fernen Ländern Youtube. Heute mit Gianna aus Brasilien.]]></description>
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					<title>Die drei ### am Friedhof</title>
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					<pubDate>Sat, 29 Oct 2016 17:15:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die drei ### haben ein mysteriöses Fax erhalten. Christoph Farkas führt seine beiden Detektivkollegen auf den Friedhof, wo sie dem Rätsel auf den Grund gehen.]]></description>
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